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TYPO3 / Formhandler: No CAPTCHA reCAPTCHA ErrorCheck

noCaptcha reCaptcha für Formhandler

noCaptcha reCaptcha für Formhandler

Nachdem die Entwickler von Google zufällig herausgefunden haben, dass ihr eigener reCaptcha knackbar ist, haben sich die Brains von Google etwas neues einfallen lassen. Das Ergebnis: Der noCAPTCHA CAPTCHA bzw. Version 2 vom reCaptcha, der ohne das Eingeben eines Codes vor Spam schützen soll.
Eine super Sache wie ich finde. Deshalb möchte ich diese natürlich auch in TYPO3 Projekten verwenden. Grundsätzlich arbeiten wir bei vielen TYPO3 Formularen mit der Extension Formhandler. Diese bietet zwar einen Validator für den alten reCAPTCHA, bisher jedoch nicht für den neuen no CAPTCHA reCAPTCHA. Glücklicherweise kann man bei Formhandler relativ leicht seine eigenen Komponenten einbringen und so habe ich mal einen simplen ErrorCheck für den neuen reCAPTCHA geschrieben.

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TYPO3: Read-More / Weiterlesen Button für normale Inhalte per jQuery

Readmore für tt_content

Readmore für tt_content

Hier mal wieder ein schnelles Snippet für Zwischendurch. Möchte man dem Redakteur eines TYPO3 Systems die Möglichkeit geben, normale Inhaltslemente (tt_content) in einen „Vorschautext“ und einen „Weiterlesen“-Text zu trennen, so muss man nicht unbedingt auf eine Extension zurückgreifen.

Mit nur ein wenig Typoscript und jQuery kann man Teile eines Textes ausblenden und beim Klick auf eine Schaltfläche wieder einblenden und dabei dem Redakteur die Möglichkeit geben, an welcher Stelle die Trennung erfolgen soll.

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OpenStreepMaps (OSM) auf TYPO3 Website einbinden mit Leaflet und Mapbox

Wer helfen möchte die Datenkrake Google auf Informationsdiät zu setzen, der kann OpenStreetMaps als hochwirksames Google Maps – Derivat auf seiner Website einsetzen! OpenStreetMaps ist ein Open Source Projekt mit dem Ziel, eine unabhängige, freie Weltkarte zu erschaffen. Das tolle ist, JEDER kann an dieser Entwicklung beitragen und das Ergebnis kostenlos nutzen.

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Rechenzeit eines Algorithmus/einer Funktion mit Javascript messen

 

<script type="text/javascript">
	var davor = new Date();
	var davorMS = davor.getTime();

	/* Hier kommt der Algorithmus */

	var danach = new Date();
	var danachMS = danach.getTime();
	console.log('Dauer: ' + (danachMS - davorMS) + ' Millisekunden');
</script>

Vor und nach Ausführung des Algorithmus werden die Zeitpunkte mit einem Date-Objekt festgehalten. Mit der Methode getTime() erhält man die Anzahl der Millisekunden, die seit dem 1.1.1970 bis zum jeweiligen Zeitpunkt vergangen sind.

Jetzt braucht man nur noch die Differenz zwischen Start- und Endzeit zu errechnen und schon hat man die gesuchte Rechenzeit in Millisekunden.